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Vorbeugung für Frauen und Migrantinnen

Aktuelle epidemiologische Zahlen und Trends weltweit belegen die zunehmende Bedeutung, die HIV / AIDS für Frauen erlangt. Auch in Deutschland steigt der Anteil der Frauen an den von HIV Betroffenen. Die Lebenssituationen von Frauen können infolge ökonomischer und sozialer Benachteiligungen ein verstärktes Infektionsrisiko bedeuten, da diese Einfluss haben auf Gesundheitsverhalten und Krankheitsbewältigung.

Erfahrungen aus Beratungseinrichtungen zeigen, dass die Situation betroffener Frauen aufgrund gesellschaftlicher, sozialer und biologischer Bedingungen Unterschiede zur Situation HIV-positiver Männer aufweist. Ihr Schicksal wird jedoch bisher öffentlich kaum wahrgenommen. Als Betroffengruppe lässt sich die Gruppe HIV-positiver Frauen aufgrund ihrer Heterogenität nur schwer beschreiben:

„Wir sind unbeschreiblich ...Keine ist wie die andere. Aber eines haben wir gemeinsam: Wir sind „weiblich & positiv“ (DAH - Broschüre „weiblich & positiv“).

Dennoch lassen sich Gemeinsamkeiten finden:


 

Kondome - gut & günstig von der Hannöverschen AIDS-Hilfe e. V.
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