Beratung bei HIV-beding­ter Dis­kri­mi­nie­rung

Auch noch heute erle­ben viele Menschen mit HIV Dis­kri­mi­nie­rung und Aus­gren­zung in den unter­schied­lichs­ten Lebens­be­rei­chen. Am Arbeits­platz, im Gesund­heits­we­sen und im Pri­vat­le­ben kommt es immer wie­der zu Dis­kri­mi­nie­rung auf­grund einer HIV-Erkran­kung. Diese Erfah­run­gen ver­let­zen das Selbst­be­wusst­sein und auch das Selbst­wert­ge­fühl. Es kann somit das Gesund­heits­ver­hal­ten des betrof­fe­nen Menschen beein­träch­ti­gen. Wei­ter­hin füh­ren diese nega­ti­ven Erfah­run­gen häu­fig dazu, dass die betrof­fe­nen Per­so­nen unter­be­wusst in einen Täter­zu­stand ver­fal­len und sich auf­grund ihrer Erkran­kung selbst die Schuld an der erfah­re­nen Dis­kri­mi­nie­rung geben.

Die Han­nö­ver­sche AIDS-Hilfe e.V. setzt sich aktiv auf poli­ti­scher und gesell­schaft­li­cher Ebene für die Inter­es­sen von Menschen mit HIV ein. Mit der in die­sem Jahr neu geschaf­fe­nen Anti­dis­kri­mi­nie­rungs­stelle wird die Han­nö­ver­sche AIDS-Hilfe e.V. nicht nur zum Ansprech­part­ner, son­dern auch zur Stimme von HIV-posi­ti­ven Menschen.

Haben Sie Benach­tei­li­gung oder Dis­kri­mi­nie­rung im Zusam­men­hang mit ihrer HIV-Infek­tion erlebt, benö­ti­gen Hilfe bei einem Beschwer­de­ver­fah­ren oder dem Durch­set­zen Ihrer Rechte?

Dann wen­den Sie sich an uns und wir wer­den Sie zu Ihren Rech­ten und Mög­lich­kei­ten bera­ten.