Psy­cho­so­ziale Betreu­ung zur Substitutions­behandlung
für Menschen mit HIV/​Hepatitis

Jah­re­lan­ger Dro­gen­kon­sum bedeu­tet in vie­len Fäl­len auch eine Viel­zahl an Pro­ble­men – Geld­sor­gen, unzu­rei­chende medi­zi­ni­sche Ver­sor­gung, ein Leben in der Ille­ga­li­tät. Auch der Umgang mit einer HIV-Infek­tion oder die Angst sich anzu­ste­cken, spielt eine große Rolle. Man­che Pro­bleme schei­nen alleine nicht mehr lös­bar zu sein.

Eine Substitutions­behandlung kann jedoch vie­les im Leben ver­än­dern. Zur medi­zi­ni­schen Ver­sor­gung inner­halb der Substitutions­behandlung gehört auch die psy­cho­so­ziale Betreu­ung. Diese hilft dabei, Kri­sen zu bewäl­ti­gen, die Such­ter­kran­kung zu akzep­tie­ren und einen Umgang damit zu fin­den. Wir unter­stüt­zen Sie dabei Pro­bleme anzu­ge­hen: sowohl see­li­sche Pro­bleme, als auch mit der Jus­tiz, Schul­den, Arbeits­lo­sig­keit und Woh­nungs­lo­sig­keit. Die psy­cho­so­ziale Betreu­ung gleicht einer prak­ti­schen Lebens­hilfe, mit dem Ziel die Lebens­qua­li­tät zu erhö­hen.

Die Han­nö­ver­sche AIDS-Hilfe e.V. bie­tet psy­cho­so­ziale Betreu­ung für Menschen mit einer HIV-Infek­tion an.