#posi­tiv­ar­bei­ten – Workshops

Auf­ruf zu Respekt und Selbst­ver­ständ­lich­keit: Dekla­ra­tion für einen dis­kri­mi­nie­rungs­freien Umgang mit HIV-posi­ti­ven Menschen im Arbeits­le­ben. Menschen mit HIV haben heute bei recht­zei­ti­ger Dia­gnose und Behand­lung eine nahezu nor­male Lebens­er­war­tung und kön­nen nor­mal leben und arbei­ten. Den­noch erle­ben sie häu­fig noch Dis­kri­mi­nie­rung, Vor­ur­teile oder unnö­tige Berüh­rungs­ängste – auch im Arbeits­le­ben. Um das zu ändern, wurde #posi­tiv­ar­bei­ten ins Leben geru­fen. (Text: DAH)

Nähere Infor­ma­tio­nen auf: https://​www​.aids​hilfe​.de/​p​o​s​i​t​i​v​a​r​b​e​i​ten

Im Rah­men des Pro­jek­tes besteht die Mög­lich­keit, Impuls­vor­träge für Ver­wal­tun­gen, Behör­den und Arbeitgeber*innen oder kleine Schu­lun­gen zum Umgang mit HIV­po­si­ti­ven Menschen zu initi­ie­ren. Auch für die Öffent­lich­keits­ar­beit kön­nen zum Thema HIV-Stig­ma­ti­sie­rung und HIV-Dis­kri­mi­nie­rung Texte für Medien erstellt wer­den. Gerne möch­ten wir dabei enga­gierte HIV­po­si­tive Menschen mit einbinden.