Yalla sawa –
Prä­ven­ti­ons­pro­jekt für (LGBTIQ-) Geflüch­tete in Hannover und umzu

Das Pro­jekt Yalla sawa (“Los, machen wir es gemeinsam”)ist ein Prä­ven­ti­ons­pro­jekt für (LGBTIQ-) Geflüch­tete in Hannover und umzu.
Mit einem Bün­del von Maß­nah­men soll Akzep­tanz von sexu­el­ler und geschlecht­li­cher Viel­falt in den Geflüch­te­ten-Com­mu­nities eta­bliert wer­den, die rele­van­ten Prä­ven­ti­ons­bot­schaf­ten auf peer-to-peer-Basis ver­mit­telt wer­den und Geflüch­tete mit HIV bera­ten und unter­stützt werden.
  1. Ver­mitt­lung von Prä­ven­ti­ons­bot­schaf­ten auf peer-to-peer-Basis in Social Media
  2. Work­shops in Geflüch­te­ten­un­ter­künf­ten zu sexu­el­ler und geschlecht­li­cher Viel­falt sowie zum Schutz vor HIV und STI
  3. Test­be­ra­tung auf Ara­bisch für (LGBTIQ-) Geflüchtete
  4. Beratung und Unter­stützung von geflüch­te­ten Menschen mit HIV auf Arabisch
  5. Street­work in der Sexarbeiterszene

Pro­jekt­ko­or­di­na­tion Yalla sawa

Anmar Tha­mer & Olkeda Dauti
Tele­fon: 0511 / 360 696 15
a.​thamer@​hannover.​aidshilfe.​de

Geför­dert durch